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Band SOLL SEIN © SOLL SEIN, © Soll Sein

Gundermann - Abend am Lagerfeuer


Gundermann - Abend am Lagerfeuer

Gundermann - Musik hat eine gute und lange Tradition am Besucherbergwerk F60. Mehrere Konzerte und begeisternde Liederabende mit Bernd Nitzsche, dem ehemaligen Weggefährten des Lausitzer Liedermachers, gab es seit 2002. Nachdem auch Nitzsche viel zu früh verstorben ist, bewahren nun Detlef und Martin Kotte mit ihrer Band SOLL SEIN das Gundermannsche Liedererbe in einem ca. zweistündigen Programm. Eingestimmt werden die Gäste im Festzelt unter der beleuchteten F60 durch eine musikalische Weltreise in die guten alten Zeiten des Rock´n Roll und der Flower Power Ära mit Chris Lunatis. Dazu reicht das F60 Team Bratwurst vom Grill, deftige Suppen aus der Feldküche und Bierchen vom Fass.

ACHTUNG: Vorverkaufstarif ist nur gültig bis 1.10., 18.00 Uhr.

Termine

02.10.2012
Dienstag
Beginn:
19.00 Uhr
Einlass:
18.00 Uhr

Tickets und Preise

Vorverkauf
(nur bis 1.10., 18 Uhr)
8,00 Euro

Abendkasse
11,00 Euro

Tickets an der F60 und unter (03531) 60800 oder 609319


Am Vorabend des Feiertages versucht das F60 – Team den musikalischen Bogen zu spannen zwischen Songs von Gerhard „Gundi“ Gundermann und Welthits der großen Singer, Songwriter und Bands der 60er, 70er und 80er Jahre. Chris Lunatis interpretiert in ihrer eigenen Version die Songs und Balladen der großen Heroen Cat Stevens, Eric Clapton, Supertramp, Tina Turner, John Lennon u. v. a. An Gerhard Gundermann erinnern die vier Musiker von Soll Sein, die sich diesen Namen nach einem Songtitel des Lausitzer Liedermachers gegeben haben. Detlef und Martin Kotte, die Weggefährten von Gundermann und Nitzsche, werden musikalisch verstärkt von Björn Kerstan und Tobias Kroggel. Die Vier bringen die unvergessenen Gundermann – Songs teils rockig, aber auch akustisch einfühlsam arrangiert auf die Bühne. Dadurch entsteht ein Konzerterlebnis mit wundervollen Liedern, aussagestarken, feinsinnigen Texten und einer Gefühlswelt zwischen Melancholie, Erinnerungen, Wut und Stolz, wie es nirgendwo besser als am ehemaligen Tagebaurand geboten werden kann.

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